Stadtverkehr entschleunigen
Grundsätzlich ist eine Reduktion der zulässigen Geschwindigkeit innerorts anzustreben. Hierzu unterstützen wir die Forderungen u.a. des VCD für Tempo 30 (bzw. Tempo 50 bei baulich getrennter Verkehrsinfrastruktur für Fahrräder, z.B. Krefelder Straße, unterer Teil). Im Bereich der Individual-Mobilität setzt die UWG-Aachen auf verbesserte Fußgänger- und Radfahrer-Freundlichkeit.Fußgängerfreundliche Innenstadt
Zur Stärkung der Fußgänger haben wir in den vergangenen Jahren z.B. Ratsanträge zu veränderten Ampelschaltungen und unbürokratischer, günstiger Umsetzung von kleinen Fußgängerzonen bzw. verkehrsberuhigten Bereichen eingereicht. UWG-Ratsantrag verkehrsberuhigte ZoneVielfalt Radverkehr
Bezüglich Fahrrad setzten wir auf barrierefreie Wege, kleinteiligen E-Verkehr (shared Scooter & Fahrräder), sowie auf den privaten Fahrrad-, Krad- und Scooter-Verkehr. Hier finden sich nahezu alle Forderungen an die zukünftige Mobilität im Radentscheid Aachen, für dessen Umsetzung sich auch UWG-Mitstreiter aktiv engagiert haben. Die UWG fordert im kommunalpolitischen Rahmen die weitestgehende und zügige Umsetzung der dort angeführten Maßnahmen.Rad-Vorrang-Routen
Wir unterstützen die Ziele der Rad-Vorrang-Routen vollumfänglich.- Umsetzung einer durchgängig, sicher und komfortabel zu befahrenden Routen, welche den Bedürfnissen von Pendlern nach einer zügig zu befahrenden Verbindung zwischen den Außenbezirken und der Innenstadt gerecht wird.
- Die Route soll Ansprüche von Pedelec- und E-Bike-Fahrern mit Geschwindigkeiten von bis zu 30 km/h erfüllen.
- Merkmale sind gute Qualität der Wegeoberfläche und wenig Verzögerungen durch einen möglichst durchgängigen „Vorrang“ gegenüber querenden Verkehren.
- Linienführung in Tempo-30-Zonen mit Vorfahrt für den Radverkehr (Fahrradstraßen).
- Bau von breiten Radwegen.
- Ziel ist die größtmögliche Aufwertung für den Radverkehr.
